Yvette Hahmann-Ullrich die mit den Tieren lebt 

Wieso wir das tun?

am Anfang war das Nichts...

 

nicht vorhanden sein einer Familie,

nicht vorhanden sein von wahrer Freundschaft,

nicht vorhanden sein von Liebe!

dann kam er

 

Er, der alles veränderte

er, der mich lehrte zu sein

er, der mich lerte zu kämpfen

er, der mich lehrte zu lieben!

und nun du

 

du hast mich aufgefordert alles Alte los zu lassen und mit dir in eine neue erfüllte Zeit zu gehen!

Du hast dafür alles vorbereitet !

Deine Herde, deine Menschen , dein zu Hause , deine neue Welt!

Donny Garten

 

Das spirituelle Leben mit unseren Tieren ,

 

als ich das was ist und wird bewusst begreifen lernen durfte, war ich ganze 18 Jahre jung.

Zu einer Zeit, wo man über spirituelle Erfahrungen am besten nichts sagte.

 

Meine Oma hatte jedoch bereits von schemenhafter Erscheinung meiner Großmutter gesprochen und mein Vater war der Meinung, das mit ihm was nicht stimmen würde, weil er Visionen hatte.

Natürlich lies ich meinen Kopf untersuchen und abklären was da ist, aber nachdem ich wußte, das da alles stimmte, den Dingen ihren Lauf.

 

Wie erwähnt hatte ich die erste Grenzübergreifende Erfahrung mit 18. An dem Zeitraum als mein Vater die Hüllen zum ersten mal in meinem Sein wechselte. Vorher war er da, aber nicht für mich. Man schottete mich von ihm ab weil er krank sei und keine Aufregung vertrüge.

Das er krank wurde, weil er seine Träume nicht leben durfte, wusste nur seine Ärztin. Die selbe die meinen Kopf untersuchte und mir ans Herz legte , meine Träume zu leben ….

 

Tatsächlich war er zum Schluss auch körperlich krank und beendete dieses Sein, selbst. Ab diesem Tag fühlte ich ihn um mich , wo zuvor eine Leere war. Von diesem Tag an wich er nie mehr ganz von meiner Seite. Ich spürte ihn wenn Entscheidungen zu treffen waren und ich unsicher war, was ich tun sollte …..

 

Meine Liebe zu den Pferden teilte er zu Lebzeiten, ein Punkt wo wir im Herzen immer schon verbunden waren , auch wenn er nie mit mir und den Pferden Zeit verbrachte. Ich war nur da und sah zu. Nach seinem Tod schien es irgendwie umgedreht. Ich fühlte ihn zusehen. Als Champagne kam. Natürlich kam Champagne als Fohlen. Ich traf ihn als er drei Tage alt war. Die Züchterin meinte , das ich dieses Fohlen haben könnte. Ich schloss ihn in meine Arme, in mein Herz . Besuchte ihn bei seiner Mama. Er wusste vom ersten Moment an , als ich ihn im Arm hielt, das wir zueinander gehören. Wir verbrachten Stunden auf der Weide in der Mutterkind Herde mit einander.... Er kam immer wenn ich ihn rief auf Zuruf und brachte die ganze Herde mit. Das tat er ein Leben lang. Und ich sorgte dafür, das er eine Herde hat . …

Dieses Leben war aber nicht nur Freue und Liebe, nein , er lernte zu kämpfen von klein auf . Wurde von klein auf gegen meinen Willen mehrfach medizinisch falsch behandelt, was sich im Laufe der Jahre chronisch auswuchs. Durch sein rebellisches Verhalten nach außen gab es Unfälle ….

Ich begann zu hinterfragen was da ist. Die Parallelen zu meinem Vater, die ich als Kind sah, später hörte, wurden immer deutlicher. Themen, mit denen er damals nicht klar kam, waren auch in meinem Hengst zu sehen. Ich durfte lernen zu fragen was ich in mir verändern müsse, damit er die Dinge anders leben würde...

Natürlich gab es kaum Trainer und erst Recht nicht solche, die mit der Spirituellen Ansicht dahinter zurecht kamen. So machten wir vieles alleine, fanden unsere eigenen Wege. Bis auf einige Lehrgänge bei Namhaften Größen, welche die Richtung wiesen …

Champagne lehrte mich mit Tieren zu Kommunizieren. Das innere Navi zu programmieren und seine Gedanken zu hören. Zunächst ging das für mich nur mit ihm, bis ich auch die Gedanken der Ponys zum ersten mal hörte. Bald übten es all unsere Tiere um mich herum mit mir. Eine neue Ebene war erreicht.

Champagners Körper aber war zu sehr gezeichnet von den Spuren der inneren Kämpfe. Nach der letzten Trennung von den Menschlichen Familien zog er es vor mir die Wünsche zu erfüllen , zu denen er in dieser Gestalt in der Lage war und ging. Wieder einfach so.

Diesen Verlust verkraftete ich nur schwer. Vier Jahre dauerte es damals und nur durch die Aufarbeitung in der Ausbildung zum Reittherapeuten, gelang es mir, mich Pferden wieder zu öffnen und ihn und seine Herde wieder in mein Leben zu lassen.

Über Visionen durfte ich sehen das und wie er kommen würde. Bis ich ihn endlich gefunden hatte, verging dann noch mal ein Jahr.

Ein Jahr in dem er bereits wieder schlimmes erlebt hatte. Sein Körper war da schon kaputt, als er bei uns ankam, sein Herz verängstigt, er hatte schon kämpfen gelernt und erinnerte sich auch an das Sein zuvor.

Aber er zeigte mir, das das was mit ihm als Champagner nicht möglich war, sehr wohl mit dem neuen Körper ging. Vom ersten Tag an übte ich mit ihm. Er wuchs an meiner Hand auf , die Bindung zwischen uns wurde noch extremer als zuvor. Ich ließ ihn nicht mehr alleine. Lebte unter widrigen Umständen und sammelte seine Herde neu zusammen. Er optimierte was war mit mir um bereit zu sein in die Neue Zeit zu gehen

Das alles mit Unterstützung meines Mannes. Auch wenn die beiden sich immer kongkurierten , wie der Vater mit dem Schwiegersohn..... kamen sie zurecht und verstanden sich. Wir bearbeiteten gemeinsam die letzten Themen.

Als alles fertig war, wir gerade umgezogen waren und mit dem Training beginnen wollten. Passierte erneut ein Unglück. Wieder ging er, wieder viel zu früh. Das auch genau in dem Augenblick wo klar war, das wir wieder eine neue Lösung finden müssen.

 

Ich hatte keine Zeit nur zu weinen , ich musste einen Züchter finden, wo er neu kommen dürfte und ich das dann auch finanziell leisten kann. Zeitgleich die Abholung seines Körpers organisieren und immer sah ich innerlich in zwei Gesichter das wie er war und ein Baby

 

Also schrieb mit Leuten und kümmerte mich um die Herde, die um ihn trauerte, Arten übergreifend. Es war unglaublich was er den Tieren hier bedeutete. Auch im Netz nahmen so viele Anteil , ja, er war und ist ein Großer seiner Zeit. Und ist es für alle Zeit. Die Kerze ging langsam zur Neige, ich dachte zu ihm , Sary, ich weiß nicht wie ich das machen soll, wie und wo ich dich finde, die Züchter mit denen ich schrieb und sprach, wollten ein Vermögen das gerade nicht so da war.

 

Die Antwort von ihm, es wird Zeit zu gehen , mach das Internet an … Ich folgte seinem Impuls, schaute auf zwei Fotos. Zwei Fotos die ein neugeborenes Fohlen bei seiner Mama zeigten. Artig gratulierte ich der Züchterin.

Von innen kam der Impuls mit ihr zu schreiben …..

Es stellte sich heraus, das dieses Fohlen wieder an der Küste geboren ist, über den Opa mit Sary verwand und es zu uns kommen könne. Da wir keine Stute für ihn haben konnten, über die ich sein Blut hätte behalten können, hatte er also Blutsverwandte gesucht, wo er neu inkarnieren konnte. Als er sich sicher war, das er so zu mir zurück kommen darf, war die Kerze aus.

Die Zeitspanne für den Wechsel dauerte gerade 48 Stunden.

Im nach hinein war zu erkennen, das er mal eben die Herde in dem schönen neuen Stall geparkt und instruiert hatte und gegangen war um mit einem neuen gesunden Körper auch in die neue Zeit zu gehen.

 

Da er nun zum zweiten mal als Pferd an der Küste geboren wurde, ohnehin immer ans große Wasser wollte, dazu meine Sehnsucht nach dem Meer und auch als mein Vater immer Schiffe bauen wollte, was heute Tom für ihn tut, machten wir diese Tür auf alle zu ihm hoch zu gehen, anstatt ihn wieder ins Landes Innere zu hohlen. Mal sehen, was er sich eingerichtet hat.

Wir bieten das Sein mit unseren Tieren spürbar zu erleben

 

 

Weißheit unserer Pferde

 

lerne das Göttliche in dir zu erkennen

gib dem Neue eine Chance

begrüße neugierig das Neue